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DIY-Hardware! (Teil 2: Arduino & Co)
Artikelinformationen
Der "steinige" Weg zur eigenen Hardware. Unprofessionell und unsinnig, jedoch für Nerds trotzdem spannend!
Dieser Artikel ist eine Bastlerstory von einer Idee zur Verwirklichung eines kleinen RFID-Lesegerätes der Marke "Eigenbau". So hast Du einen Vorgeschmack darauf, was
Dich bei der Umsetzung Deiner eigenen Idee erwartet!
- Teil 1: Überblick
- Teil 2: Arduino & Co
- Teil 3: API & Frontend
- Teil 4: Gehäuse
- Teil 5: Fazit
Übersicht
So, nun habe ich also eine Idee und benötige die passenden Komponenten. Das Kramen in meinen Bastelkisten ergab folgendes Setup:
Microcontroller / Board | ESP8266 / D1 Mini |
---|---|
LED | LED (blau) |
Taster | SMD-Taster |
Audio | Mini-Speaker |
RFID-Reader | MFRC522 Mini |
Microcontroller / Board
Der gewählte "D1 Mini" basiert auf einem ESP8266 und bietet uns hier alles was man benötigt. Integrierte WiFi-Hardware, Stromversorgung- und Kommunikation über Mini-USB sowie
genügend GPIOs für unsere Aufgaben.
LED
Nachdem ich festgestellt habe, dass RFID piepen (und nicht leuchten) muss, ist diese LED irgendwie überflüssig. Ich habe Sie trotzdem belassen, man weiß nah nie ;) Zum Einsatz kommt hier
eine blaue Standard-LED.
Taster
Mit dem Taster möchte ich die Möglichkeit haben einen "Hardware-Reset" durchzuführen. Das ist immer dann der Fall, wenn ich z.B. das WLAN wechseln möchte
Audio
Das Ding muss antworten wenn ich eine Frage stelle.
RFID-Reader
Der Reader lag bei mir rum und erfüllt seinen Zweck!
Arduino-Sketch
Unserem kleinen Microcontroller müssen wir nun noch die passenden Tricks beibringen. Man kann es hier deutlich besser machen als ich, und sich vorher überlegen was man eigentlich erreichen möchte. Für dieses Projekt hatte ich anscheinend folgende Ziele:
- WLAN-Verbindung herstellen
- RESET-Funktion über Taster
- Captive Portal für die WLAN-Einrichtung
- Verarbeiten von RFID-Scans
- Piepen und leuchten
- Ansprechen einer API mit den RFID-Daten
Weiter zu Teil 3: API und Frontend
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